
Y Luv? Ist das nicht diese geheimnisvolle Band aus Manchester, die ihre Konzerte in persönlichen Botschaften angekündigt hat? Nein, das waren Wu Lyf. Die fünf Musiker von Y Luv kommen aus dem sonnigen Südkalifornien und ihre Musik offenbart beim ersten Hören alles, was es zu erfahren gibt.
"Driftin" hat in kürzester Zeit das Internet überrannt. Alle Blogs sind fasziniert vom eingängigen, balladesken Klavierintro, der Stimmung des Songs, die nur so zum Fallenlassen animiert. Klar produziert, ein einfaches Songschema, das jede darauffolgende Harmonie leicht antizipieren lässt. Wüsste man es nicht besser, könnte man glauben, der Song sei ein Major-Label-Signing, so nah ist sein Klang am Mainstream. Und das ist spätestens seit den ersten Frank-Ocean-Tapes der Hype der Indie-Kids.
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 25/2003 | T. Raumschmiere | The Game Is Not Over | siehe Text |
| KW 05/2011 | Nicolas Jaar | Space Is Only Noise | siehe Text |
| KW 51/2008 | White Lies | Death | siehe Text |
| KW 49/2007 | Wild Beasts | Assembly | siehe Text |
| KW 36/2011 | Lana Del Rey | Video Games | siehe Text |
| KW 30/2009 | Hypnotic Brass Ensemble | Alyo | siehe Text |
| KW 44/2005 | The Brimstone Solar Radiation Band | If Man Is Still Alive | siehe Text |
| KW 25/2007 | Loney, Dear | I Am John | siehe Text |
| KW 16/2012 | Dawn Richard | Black Lipstick | siehe Text |
| KW 08/2010 | Danton Eeprom | Give Me Pain | siehe Text |




