
Y Luv? Ist das nicht diese geheimnisvolle Band aus Manchester, die ihre Konzerte in persönlichen Botschaften angekündigt hat? Nein, das waren Wu Lyf. Die fünf Musiker von Y Luv kommen aus dem sonnigen Südkalifornien und ihre Musik offenbart beim ersten Hören alles, was es zu erfahren gibt.
"Driftin" hat in kürzester Zeit das Internet überrannt. Alle Blogs sind fasziniert vom eingängigen, balladesken Klavierintro, der Stimmung des Songs, die nur so zum Fallenlassen animiert. Klar produziert, ein einfaches Songschema, das jede darauffolgende Harmonie leicht antizipieren lässt. Wüsste man es nicht besser, könnte man glauben, der Song sei ein Major-Label-Signing, so nah ist sein Klang am Mainstream. Und das ist spätestens seit den ersten Frank-Ocean-Tapes der Hype der Indie-Kids.
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 48/2004 | Munk | Kick Out The Chairs | siehe Text |
| KW 16/2011 | Woodkid | Iron | siehe Text |
| KW 50/2003 | Dover | The Flame | siehe Text |
| KW 28/2006 | Burial | Distant Lights | siehe Text |
| KW 49/2012 | Flume | On Top | siehe Text |
| KW 13/2009 | Micachu | Vulture | siehe Text |
| KW 25/2004 | Pink Grease | The Pink G.R.Ease | siehe Text |
| KW 44/2010 | Games | – Strawberry Skies | siehe Text |
| KW 24/2003 | Stylophonic | If everybody in the world ... | siehe Text |
| KW 08/2007 | Bodi Bill | Traffic Jam | siehe Text |




