The XX - Islands
Äußerlich keine Codes, kein Stil, keine Szene. The XX haben New Wave und Dub-Step-Beat hinter sich gelassen und spielen auf ihrem selbstbetitelten Debütalbum einen minimalistischen amerikanischem R'n'B mit Gitarren. Gegensätze, die auf ihre Substanz reduziert sehr gut ineinander passen. "Islands" bleibt eine Idee, eine Storyboard oder eine Erinnerung. The XX mögen Rihanna und Mariah Carey - was dem R'n'B oft an Bescheidenheit fehlt, hat der Duettgesang von Romy und Oliver en masse. Hingehauchte Texte über Verlust und Versagen stehen vor Gitarre, Synthesizer, Schlagzeug. Das erinnert vom Sound her an Whitest Boy Alive meets Young Marble Giants - nur weniger, noch minimalistischer, mehr auf den Gesang als Bass oder Beat fokussiert. Auf Promofotos trägt die Band zurückhaltend schwarz - Balsam für die von New Rave neon-geschädigten Augen. Und gut gegen Elektro-Overkill.

RÜCKSCHAU

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ARCHIV

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KW 17/2013 SOHN Bloodflows siehe Text
KW 15/2014 FTSE Nite Life Lucky Number
KW 18/2003 Liam Lynch United States Of Whatever siehe Text
KW 03/2003 Fidget The Marks Of Those siehe Text
KW 04/2003 Rya Planetary Council siehe Text
KW 05/2003 Koufax Let Us Know siehe Text
KW 06/2003 The Delgados Mad Drums siehe Text
KW 07/2003 Super Preachers I Feel Happy siehe Text
KW 08/2003 Quarashi Tarfur siehe Text