The XX - Islands
Äußerlich keine Codes, kein Stil, keine Szene. The XX haben New Wave und Dub-Step-Beat hinter sich gelassen und spielen auf ihrem selbstbetitelten Debütalbum einen minimalistischen amerikanischem R'n'B mit Gitarren. Gegensätze, die auf ihre Substanz reduziert sehr gut ineinander passen. "Islands" bleibt eine Idee, eine Storyboard oder eine Erinnerung. The XX mögen Rihanna und Mariah Carey - was dem R'n'B oft an Bescheidenheit fehlt, hat der Duettgesang von Romy und Oliver en masse. Hingehauchte Texte über Verlust und Versagen stehen vor Gitarre, Synthesizer, Schlagzeug. Das erinnert vom Sound her an Whitest Boy Alive meets Young Marble Giants - nur weniger, noch minimalistischer, mehr auf den Gesang als Bass oder Beat fokussiert. Auf Promofotos trägt die Band zurückhaltend schwarz - Balsam für die von New Rave neon-geschädigten Augen. Und gut gegen Elektro-Overkill.

RÜCKSCHAU

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ARCHIV

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KW 34/2004 Ratatat Seventeen Years siehe Text
KW 35/2004 Archie Bronson Outfit Black Drum siehe Text
KW 36/2004 The Faint I Disappear siehe Text
KW 37/2004 The Dresden Dolls Coin-Operated Boy siehe Text
KW 38/2004 Think Twice Sluts siehe Text
KW 39/2004 The Soundtrack Of Our Lives Bigtime siehe Text
KW 40/2004 Elliott Smith A Fond Farewell siehe Text
KW 41/2004 Quit Your Dayjob Coconut siehe Text
KW 42/2004 Ugly Duckling Opening Act siehe Text