
Mit ‚The Hearse’ (auf deutsch: der Leichenwagen) demonstrieren sie eine innovative Songstruktur: Zuerst täuscht das verlängerte Intro den Hörer, indem es unspektakulär vor sich hin ächzt. Ohne Warnung wird dann das Tempo durch den Einsatz des Schlagzeugs auf ein flotteres Level katapultiert. Der Gesang lässt sich von einem höhenlastigen Synthesizer begleiten und wenn die Singstimme mal Pause hat, fällt der rockige Bass auf. Aber was passiert dann? Genauso abrupt wie er angefangen hat endet der erste Teil des Songs in einem atmosphärischen Pulsieren. Für den zweiten Teil wird die Spannung langsam aufgebaut, ‚Wampire’ können also auch weiche Übergange. Die Fahrt in einem Leichenwagen scheint der einer Achterbahn zu gleichen, auf jeden Fall gilt es sich anzuschnallen: ‚Wampire’ kommen... und bleiben auch hoffentlich! (Johnny)
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 51/2005 | My Morning Jacket | Off The Record | siehe Text |
| KW 07/2003 | Super Preachers | I Feel Happy | siehe Text |
| KW 20/2012 | Ryat | Howl | siehe Text |
| KW 32/2007 | Caribou | Melody Day | siehe Text |
| KW 01/2013 | Evian Christ | Salt Carousel | siehe Text |
| KW 15/2010 | Onra | Long Distance | siehe Text |
| KW 27/2005 | Jens Friebe | Kennedy | siehe Text |
| KW 41/2003 | The Quantic Soul Orchestra | Hold It Down | siehe Text |
| KW 48/2011 | Breton | Edward The Confessor | siehe Text |
| KW 12/2008 | The Last Shadow Puppets | The Age Of Understatement | siehe Text |




