Wampire - The Hearst
Wie klingt die Vertonung eines Leichenwagens? Wenn KoRn-Sänger Jonathan Davis gerade mal wieder aus diversen Gründen verhindert ist, könnte das Portlander Duo ‚Wampire’ der neue Experte für programmatische Musik des Bestattungswesens werden.

Mit ‚The Hearse’ (auf deutsch: der Leichenwagen) demonstrieren sie eine innovative Songstruktur: Zuerst täuscht das verlängerte Intro den Hörer, indem es unspektakulär vor sich hin ächzt. Ohne Warnung wird dann das Tempo durch den Einsatz des Schlagzeugs auf ein flotteres Level katapultiert. Der Gesang lässt sich von einem höhenlastigen Synthesizer begleiten und wenn die Singstimme mal Pause hat, fällt der rockige Bass auf. Aber was passiert dann? Genauso abrupt wie er angefangen hat endet der erste Teil des Songs in einem atmosphärischen Pulsieren. Für den zweiten Teil wird die Spannung langsam aufgebaut, ‚Wampire’ können also auch weiche Übergange. Die Fahrt in einem Leichenwagen scheint der einer Achterbahn zu gleichen, auf jeden Fall gilt es sich anzuschnallen: ‚Wampire’ kommen... und bleiben auch hoffentlich! (Johnny)

RÜCKSCHAU

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ARCHIV

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KW 12/2009 DM Stith Thanksgiving Moon siehe Text
KW 24/2004 Powersolo Baby, You Ain't Looking Right siehe Text
KW 43/2010 Rizzle Kicks Down With The Trumpets siehe Text
KW 07/2007 Just Jack Starz In Their Eyes siehe Text
KW 28/2013 Raleigh Ritchie Stay Inside siehe Text
KW 51/2003 Miles Magic siehe Text
KW 40/2008 High Places Storm siehe Text
KW 02/2005 Coralie Clément L'Enfer siehe Text
KW 23/2011 Blawan Getting Me Down siehe Text