Wampire - The Hearst
Wie klingt die Vertonung eines Leichenwagens? Wenn KoRn-Sänger Jonathan Davis gerade mal wieder aus diversen Gründen verhindert ist, könnte das Portlander Duo ‚Wampire’ der neue Experte für programmatische Musik des Bestattungswesens werden.

Mit ‚The Hearse’ (auf deutsch: der Leichenwagen) demonstrieren sie eine innovative Songstruktur: Zuerst täuscht das verlängerte Intro den Hörer, indem es unspektakulär vor sich hin ächzt. Ohne Warnung wird dann das Tempo durch den Einsatz des Schlagzeugs auf ein flotteres Level katapultiert. Der Gesang lässt sich von einem höhenlastigen Synthesizer begleiten und wenn die Singstimme mal Pause hat, fällt der rockige Bass auf. Aber was passiert dann? Genauso abrupt wie er angefangen hat endet der erste Teil des Songs in einem atmosphärischen Pulsieren. Für den zweiten Teil wird die Spannung langsam aufgebaut, ‚Wampire’ können also auch weiche Übergange. Die Fahrt in einem Leichenwagen scheint der einer Achterbahn zu gleichen, auf jeden Fall gilt es sich anzuschnallen: ‚Wampire’ kommen... und bleiben auch hoffentlich! (Johnny)

RÜCKSCHAU

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ARCHIV

WOCHE Künstler/Band NAME DES ALBUMS/SONGS MUSIKLABEL
KW 50/2007 Why? The Hollows siehe Text
KW 01/2003 The Experimental Pop Band The Hippies Don´t Know siehe Text
KW 06/2014 Jungle The Heat siehe Text
KW 11/2013 Wampire The Hearst siehe Text
KW 25/2003 T. Raumschmiere The Game Is Not Over siehe Text
KW 50/2003 Dover The Flame siehe Text
KW 52/2004 Karl Barx The Feeling You Feel When You Realize It´s Real siehe Text
KW 47/2010 ANR The Endless Field Of Mercury siehe Text
KW 31/2009 The Rural Alberta Advantage The Dethbridge In Lethbridge siehe Text
KW 07/2006 Nightmare Of You The Days Go By Oh So Slow siehe Text