Tera Melos - The Skin Surf
Math-Rock: Die gesamte jüngere Geschichte des Genres geht Hand in Hand mit der von Tera Melos aus Roseville, Kalifornien. Die letzte Welle, mit der auch Tera Melos samt Debütalbum erstmals an die Oberfläche gespült wurden, begann ungestüm, archaisch und war extrem kraftraubend. Einige Jahre später wirkt die Szene aufgeräumter, viele Bands sind weitergangen, etwa in experimentellere, noch statischere oder für ihre Verhältnisse sonnige Gefilde. Tera Melos lassen sich auf ihrem zweiten Album "Patagonian Rats" (VÖ 17.09.) in exakt jene treiben. Doch keine Angst, trotz dieser Vorzeichen und des Titels hat "The Skin Surf" nichts mit dem diesjährigen überstrapazierten Surfrock-Trend am Hut, es bildet im Gegenteil durch seine tief verwurzelte Struktur ein erfreuliches Gegenstück hierzu. Tera Melos brechen Konventionen nicht mit dem Vorschlaghammer, sondern spielerisch im Vorbeigehen, jederzeit zum Umdrehen bereit. Ambitionierter kann Math-Rock im Jahre 2010 kaum klingen. (fl) Künstler: Tera Melos | Label: Sargent House

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ARCHIV

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KW 04/2011 Purity Ring Ungirthed siehe Text
KW 14/2009 Speech Debelle The Key siehe Text
KW 31/2005 Dvorák feat. Onejiru Neue Welt (Orginal Version, Single Edit, Recomposed by M. Arfmann) siehe Text
KW 37/2012 TOY Colours Running Out siehe Text
KW 09/2007 Dúné Bloodlines siehe Text
KW 32/2010 Clubfeet Count Your Lovers siehe Text
KW 42/2008 Misanthrop Effi Briest siehe Text
KW 11/2006 Slow Suicide Stimulus Say Cheese siehe Text
KW 17/2013 SOHN Bloodflows siehe Text