Tera Melos - The Skin Surf
Math-Rock: Die gesamte jüngere Geschichte des Genres geht Hand in Hand mit der von Tera Melos aus Roseville, Kalifornien. Die letzte Welle, mit der auch Tera Melos samt Debütalbum erstmals an die Oberfläche gespült wurden, begann ungestüm, archaisch und war extrem kraftraubend. Einige Jahre später wirkt die Szene aufgeräumter, viele Bands sind weitergangen, etwa in experimentellere, noch statischere oder für ihre Verhältnisse sonnige Gefilde. Tera Melos lassen sich auf ihrem zweiten Album "Patagonian Rats" (VÖ 17.09.) in exakt jene treiben. Doch keine Angst, trotz dieser Vorzeichen und des Titels hat "The Skin Surf" nichts mit dem diesjährigen überstrapazierten Surfrock-Trend am Hut, es bildet im Gegenteil durch seine tief verwurzelte Struktur ein erfreuliches Gegenstück hierzu. Tera Melos brechen Konventionen nicht mit dem Vorschlaghammer, sondern spielerisch im Vorbeigehen, jederzeit zum Umdrehen bereit. Ambitionierter kann Math-Rock im Jahre 2010 kaum klingen. (fl) Künstler: Tera Melos | Label: Sargent House

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ARCHIV

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KW 19/2004 Anajo An Der Bahn siehe Text
KW 36/2005 Laakso High Drama siehe Text
KW 05/2008 Alela Diane The Rifle siehe Text
KW 18/2013 Young Fathers I Heard siehe Text
KW 26/2003 Thee Ultra Bimboos Black Mustang siehe Text
KW 38/2009 Jahdan Blakkamoore - She Said siehe Text
KW 50/2004 Sugarplum Fairy (And Please) Stay Young siehe Text
KW 15/2006 La Kinky Beat Monster siehe Text
KW 49/2013 Broods Bridges siehe Text