Tera Melos - The Skin Surf
Math-Rock: Die gesamte jüngere Geschichte des Genres geht Hand in Hand mit der von Tera Melos aus Roseville, Kalifornien. Die letzte Welle, mit der auch Tera Melos samt Debütalbum erstmals an die Oberfläche gespült wurden, begann ungestüm, archaisch und war extrem kraftraubend. Einige Jahre später wirkt die Szene aufgeräumter, viele Bands sind weitergangen, etwa in experimentellere, noch statischere oder für ihre Verhältnisse sonnige Gefilde. Tera Melos lassen sich auf ihrem zweiten Album "Patagonian Rats" (VÖ 17.09.) in exakt jene treiben. Doch keine Angst, trotz dieser Vorzeichen und des Titels hat "The Skin Surf" nichts mit dem diesjährigen überstrapazierten Surfrock-Trend am Hut, es bildet im Gegenteil durch seine tief verwurzelte Struktur ein erfreuliches Gegenstück hierzu. Tera Melos brechen Konventionen nicht mit dem Vorschlaghammer, sondern spielerisch im Vorbeigehen, jederzeit zum Umdrehen bereit. Ambitionierter kann Math-Rock im Jahre 2010 kaum klingen. (fl) Künstler: Tera Melos | Label: Sargent House

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ARCHIV

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KW 22/2005 Figurines All Night siehe Text
KW 07/2008 Foals Olympic Airways siehe Text
KW 18/2011 Jai Paul – BTSTU siehe Text
KW 03/2005 And You Will Know Us By The Trail Of Dead And The Rest Will Follow siehe Text
KW 51/2012 Young Dreams Fog Of War siehe Text
KW 02/2006 Field Music You Can Decide siehe Text
KW 35/2007 Olafur Arnalds 30:55 siehe Text
KW 46/2010 Wild Palms To The Lighthouse siehe Text
KW 33/2004 Trashmonkeys Innocent siehe Text