Tera Melos - The Skin Surf
Math-Rock: Die gesamte jüngere Geschichte des Genres geht Hand in Hand mit der von Tera Melos aus Roseville, Kalifornien. Die letzte Welle, mit der auch Tera Melos samt Debütalbum erstmals an die Oberfläche gespült wurden, begann ungestüm, archaisch und war extrem kraftraubend. Einige Jahre später wirkt die Szene aufgeräumter, viele Bands sind weitergangen, etwa in experimentellere, noch statischere oder für ihre Verhältnisse sonnige Gefilde. Tera Melos lassen sich auf ihrem zweiten Album "Patagonian Rats" (VÖ 17.09.) in exakt jene treiben. Doch keine Angst, trotz dieser Vorzeichen und des Titels hat "The Skin Surf" nichts mit dem diesjährigen überstrapazierten Surfrock-Trend am Hut, es bildet im Gegenteil durch seine tief verwurzelte Struktur ein erfreuliches Gegenstück hierzu. Tera Melos brechen Konventionen nicht mit dem Vorschlaghammer, sondern spielerisch im Vorbeigehen, jederzeit zum Umdrehen bereit. Ambitionierter kann Math-Rock im Jahre 2010 kaum klingen. (fl) Künstler: Tera Melos | Label: Sargent House

RÜCKSCHAU

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ARCHIV

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KW 27/2005 Jens Friebe Kennedy siehe Text
KW 08/2003 Quarashi Tarfur siehe Text
KW 51/2012 Young Dreams Fog Of War siehe Text
KW 15/2009 The Big Pink Velvet siehe Text
KW 27/2004 The Thermals A Stare Like Yours siehe Text
KW 46/2010 Wild Palms To The Lighthouse siehe Text
KW 10/2007 Malajube Fille à Plumes siehe Text
KW 43/2008 Larytta Love Love Odyssey siehe Text
KW 05/2005 Patrick Wolf Tristan siehe Text
KW 22/2010 Tame Impala Solitude Is Bliss siehe Text