Tera Melos - The Skin Surf
Math-Rock: Die gesamte jüngere Geschichte des Genres geht Hand in Hand mit der von Tera Melos aus Roseville, Kalifornien. Die letzte Welle, mit der auch Tera Melos samt Debütalbum erstmals an die Oberfläche gespült wurden, begann ungestüm, archaisch und war extrem kraftraubend. Einige Jahre später wirkt die Szene aufgeräumter, viele Bands sind weitergangen, etwa in experimentellere, noch statischere oder für ihre Verhältnisse sonnige Gefilde. Tera Melos lassen sich auf ihrem zweiten Album "Patagonian Rats" (VÖ 17.09.) in exakt jene treiben. Doch keine Angst, trotz dieser Vorzeichen und des Titels hat "The Skin Surf" nichts mit dem diesjährigen überstrapazierten Surfrock-Trend am Hut, es bildet im Gegenteil durch seine tief verwurzelte Struktur ein erfreuliches Gegenstück hierzu. Tera Melos brechen Konventionen nicht mit dem Vorschlaghammer, sondern spielerisch im Vorbeigehen, jederzeit zum Umdrehen bereit. Ambitionierter kann Math-Rock im Jahre 2010 kaum klingen. (fl) Künstler: Tera Melos | Label: Sargent House

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ARCHIV

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KW 32/2012 Lil Ugly Mane Blazin' Up siehe Text
KW 37/2004 The Dresden Dolls Coin-Operated Boy siehe Text
KW 11/2005 J.Viewz Your Country siehe Text
KW 02/2011 The Joy Formidable Austere siehe Text
KW 48/2007 SoKo I'll Kill Her siehe Text
KW 51/2008 White Lies Death siehe Text
KW 12/2013 Moko Summon The Strength siehe Text
KW 13/2004 Tiger Tunes Kirsten Is A F***machine siehe Text
KW 43/2005 Clayton Farlow Ms. Anonymous siehe Text