Tera Melos - The Skin Surf
Math-Rock: Die gesamte jüngere Geschichte des Genres geht Hand in Hand mit der von Tera Melos aus Roseville, Kalifornien. Die letzte Welle, mit der auch Tera Melos samt Debütalbum erstmals an die Oberfläche gespült wurden, begann ungestüm, archaisch und war extrem kraftraubend. Einige Jahre später wirkt die Szene aufgeräumter, viele Bands sind weitergangen, etwa in experimentellere, noch statischere oder für ihre Verhältnisse sonnige Gefilde. Tera Melos lassen sich auf ihrem zweiten Album "Patagonian Rats" (VÖ 17.09.) in exakt jene treiben. Doch keine Angst, trotz dieser Vorzeichen und des Titels hat "The Skin Surf" nichts mit dem diesjährigen überstrapazierten Surfrock-Trend am Hut, es bildet im Gegenteil durch seine tief verwurzelte Struktur ein erfreuliches Gegenstück hierzu. Tera Melos brechen Konventionen nicht mit dem Vorschlaghammer, sondern spielerisch im Vorbeigehen, jederzeit zum Umdrehen bereit. Ambitionierter kann Math-Rock im Jahre 2010 kaum klingen. (fl) Künstler: Tera Melos | Label: Sargent House

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ARCHIV

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KW 20/2008 Fleet Foxes English House siehe Text
KW 34/2012 Tiger Love Summer Rain siehe Text
KW 48/2003 Eastern Lane Bedful Of Leaves siehe Text
KW 22/2010 Tame Impala Solitude Is Bliss siehe Text
KW 52/2008 Empire Of The Sun Walking On A Dream siehe Text
KW 14/2013 Kwabs Spirit Fade siehe Text
KW 22/2003 Sun 21 El Cuarto De Tula siehe Text
KW 02/2011 The Joy Formidable Austere siehe Text
KW 28/2008 Bowerbirds La Denigración siehe Text