Rya - Planetary Council
Das ist der zweite Track eines wirklich interessanten Albums, das am 27.01.03 erscheint: "Personal Cosmos". Die Künstlerin begegnete nach eigener Aussage einem Gnom am Strand von Brighton und widmet daher ihre Songs Elfen und anderen Naturgeistern der süd-englischen Küste. In totaler Einsamkeit und Isolation schrieb sie dann dieses Album, dass stellenweise an Björk erinnert und wahrlich mystisch daherkommt. "Planetary Council" fällt durch abstrakte Tempiwechsel und die markant-helle Stimme Ryas auf, die absoluten Ohrwurmcharakter ergeben. Das ist keine seichte Hintergrundmusik, Rya verlangt mehr vom Hörer. Die manchmal schon an Musical erinnernden Klangpassagen verlangen ungeteilte Aufmerksamkeit und erreichen dadurch eine fazinierende Tiefe. (Kristina Budde)

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ARCHIV

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KW 38/2004 Think Twice Sluts siehe Text
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KW 04/2014 Den Mate x SHAMAN Oceans siehe Text
KW 18/2010 DOM Living In America siehe Text
KW 51/2011 Dry The River Weights & Measures siehe Text
KW 31/2007 Tunng Bullets siehe Text
KW 14/2004 Promoe These Walls Don´t Lie siehe Text
KW 23/2003 Leningrad WWW siehe Text