Rya - Planetary Council
Das ist der zweite Track eines wirklich interessanten Albums, das am 27.01.03 erscheint: "Personal Cosmos". Die Künstlerin begegnete nach eigener Aussage einem Gnom am Strand von Brighton und widmet daher ihre Songs Elfen und anderen Naturgeistern der süd-englischen Küste. In totaler Einsamkeit und Isolation schrieb sie dann dieses Album, dass stellenweise an Björk erinnert und wahrlich mystisch daherkommt. "Planetary Council" fällt durch abstrakte Tempiwechsel und die markant-helle Stimme Ryas auf, die absoluten Ohrwurmcharakter ergeben. Das ist keine seichte Hintergrundmusik, Rya verlangt mehr vom Hörer. Die manchmal schon an Musical erinnernden Klangpassagen verlangen ungeteilte Aufmerksamkeit und erreichen dadurch eine fazinierende Tiefe. (Kristina Budde)

RÜCKSCHAU

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ARCHIV

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KW 05/2012 Zebra Katz Ima Read siehe Text
KW 06/2012 Ryan Power I Don't Want To Die siehe Text
KW 07/2012 Rhye Open siehe Text
KW 08/2012 Shlohmo Wen Uuu siehe Text
KW 09/2012 Exitmusic Passage siehe Text
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KW 11/2012 Lianne La Havas Lost & Found siehe Text
KW 12/2012 The Young Don’t Hustle For Love siehe Text