Rya - Planetary Council
Das ist der zweite Track eines wirklich interessanten Albums, das am 27.01.03 erscheint: "Personal Cosmos". Die Künstlerin begegnete nach eigener Aussage einem Gnom am Strand von Brighton und widmet daher ihre Songs Elfen und anderen Naturgeistern der süd-englischen Küste. In totaler Einsamkeit und Isolation schrieb sie dann dieses Album, dass stellenweise an Björk erinnert und wahrlich mystisch daherkommt. "Planetary Council" fällt durch abstrakte Tempiwechsel und die markant-helle Stimme Ryas auf, die absoluten Ohrwurmcharakter ergeben. Das ist keine seichte Hintergrundmusik, Rya verlangt mehr vom Hörer. Die manchmal schon an Musical erinnernden Klangpassagen verlangen ungeteilte Aufmerksamkeit und erreichen dadurch eine fazinierende Tiefe. (Kristina Budde)

RÜCKSCHAU

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ARCHIV

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KW 32/2013 True Widow HW:R siehe Text
KW 49/2010 Wretch 32 Traktor siehe Text
KW 42/2008 Misanthrop Effi Briest siehe Text
KW 30/2012 Le1f Wut siehe Text
KW 49/2005 Abuela Coca Derrocha siehe Text
KW 12/2014 Inkke Faded siehe Text
KW 37/2006 The Victorian English Gentlemens Club Ban The Gin siehe Text
KW 25/2010 Baths Lovely Bloodflow siehe Text
KW 18/2008 White Williams New Violence siehe Text