Rya - Planetary Council
Das ist der zweite Track eines wirklich interessanten Albums, das am 27.01.03 erscheint: "Personal Cosmos". Die Künstlerin begegnete nach eigener Aussage einem Gnom am Strand von Brighton und widmet daher ihre Songs Elfen und anderen Naturgeistern der süd-englischen Küste. In totaler Einsamkeit und Isolation schrieb sie dann dieses Album, dass stellenweise an Björk erinnert und wahrlich mystisch daherkommt. "Planetary Council" fällt durch abstrakte Tempiwechsel und die markant-helle Stimme Ryas auf, die absoluten Ohrwurmcharakter ergeben. Das ist keine seichte Hintergrundmusik, Rya verlangt mehr vom Hörer. Die manchmal schon an Musical erinnernden Klangpassagen verlangen ungeteilte Aufmerksamkeit und erreichen dadurch eine fazinierende Tiefe. (Kristina Budde)

RÜCKSCHAU

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ARCHIV

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KW 10/2011 World's End Girlfriend Les Enfants Du Paradis siehe Text
KW 36/2013 The 1975 Sex siehe Text
KW 37/2006 The Victorian English Gentlemens Club Ban The Gin siehe Text
KW 07/2009 Tor Cesay Going Home siehe Text
KW 52/2005 Electric President Insomnia siehe Text
KW 31/2011 Summer Camp Better Off Without You siehe Text
KW 38/2010 Dale Earnhardt Jr. Jr. Vocal Chords siehe Text
KW 13/2006 Midlake Young Bride siehe Text
KW 35/2008 Tittsworth WTF siehe Text