Rya - Planetary Council
Das ist der zweite Track eines wirklich interessanten Albums, das am 27.01.03 erscheint: "Personal Cosmos". Die Künstlerin begegnete nach eigener Aussage einem Gnom am Strand von Brighton und widmet daher ihre Songs Elfen und anderen Naturgeistern der süd-englischen Küste. In totaler Einsamkeit und Isolation schrieb sie dann dieses Album, dass stellenweise an Björk erinnert und wahrlich mystisch daherkommt. "Planetary Council" fällt durch abstrakte Tempiwechsel und die markant-helle Stimme Ryas auf, die absoluten Ohrwurmcharakter ergeben. Das ist keine seichte Hintergrundmusik, Rya verlangt mehr vom Hörer. Die manchmal schon an Musical erinnernden Klangpassagen verlangen ungeteilte Aufmerksamkeit und erreichen dadurch eine fazinierende Tiefe. (Kristina Budde)

RÜCKSCHAU

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ARCHIV

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KW 42/2009 Cymbals Eat Guitars Indiana siehe Text
KW 43/2009 Hudson Mohawke Joy Fantastic siehe Text
KW 43/2009 Penguin Prison Animal Animal (Jakwob Remix) siehe Text
KW 44/2009 Miles Benjamin Anthony Robinson The Sound siehe Text
KW 45/2009 Letting Up Despite Great Faults In Steps siehe Text
KW 46/2009 Sleigh Bells Crown On The Ground siehe Text
KW 47/2009 Light Asylum Shallow Tears siehe Text
KW 48/2009 Jonathan Boulet A Community Service Announcement siehe Text
KW 49/2009 Nice Nice See Waves siehe Text