Rya - Planetary Council
Das ist der zweite Track eines wirklich interessanten Albums, das am 27.01.03 erscheint: "Personal Cosmos". Die Künstlerin begegnete nach eigener Aussage einem Gnom am Strand von Brighton und widmet daher ihre Songs Elfen und anderen Naturgeistern der süd-englischen Küste. In totaler Einsamkeit und Isolation schrieb sie dann dieses Album, dass stellenweise an Björk erinnert und wahrlich mystisch daherkommt. "Planetary Council" fällt durch abstrakte Tempiwechsel und die markant-helle Stimme Ryas auf, die absoluten Ohrwurmcharakter ergeben. Das ist keine seichte Hintergrundmusik, Rya verlangt mehr vom Hörer. Die manchmal schon an Musical erinnernden Klangpassagen verlangen ungeteilte Aufmerksamkeit und erreichen dadurch eine fazinierende Tiefe. (Kristina Budde)

RÜCKSCHAU

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ARCHIV

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KW 03/2013 Matthew E. White Steady Pace siehe Text
KW 19/2009 We Were Promised Jetpacks Quiet Little Voices siehe Text
KW 31/2004 P.R.Kantate pres. Ras Krass U Me Heart siehe Text
KW 02/2004 Melissa Auf Der Maur Followed The Waves siehe Text
KW 50/2010 Autre Ne Veut Two Days Of Rain siehe Text
KW 14/2007 Frances Lighthouse siehe Text
KW 31/2012 Pure Love Handsome Devil's Club siehe Text
KW 47/2008 K-The-I??? Just Listen siehe Text
KW 28/2003 The Tyde Crystal Canyons siehe Text