Rya - Planetary Council
Das ist der zweite Track eines wirklich interessanten Albums, das am 27.01.03 erscheint: "Personal Cosmos". Die Künstlerin begegnete nach eigener Aussage einem Gnom am Strand von Brighton und widmet daher ihre Songs Elfen und anderen Naturgeistern der süd-englischen Küste. In totaler Einsamkeit und Isolation schrieb sie dann dieses Album, dass stellenweise an Björk erinnert und wahrlich mystisch daherkommt. "Planetary Council" fällt durch abstrakte Tempiwechsel und die markant-helle Stimme Ryas auf, die absoluten Ohrwurmcharakter ergeben. Das ist keine seichte Hintergrundmusik, Rya verlangt mehr vom Hörer. Die manchmal schon an Musical erinnernden Klangpassagen verlangen ungeteilte Aufmerksamkeit und erreichen dadurch eine fazinierende Tiefe. (Kristina Budde)

RÜCKSCHAU

KW 15/2024
Morgan Harper-Jones Lose A Tooth
KW 11/2024
Thérèse No Right Time
KW 10/2024
Die neue Zärtlichkeit STRG+ALT+ENTF
KW 07/2024
MAIKA Little Lizard
KW 04/2024
Edgar Homeros Please Be Careful

ARCHIV

WOCHE Künstler/Band NAME DES ALBUMS/SONGS MUSIKLABEL
KW 50/2003 Dover The Flame siehe Text
KW 45/2012 Lowell Shake Him Off siehe Text
KW 09/2009 Kwes Hearts In Home siehe Text
KW 43/2011 Cold Specks Holland siehe Text
KW 07/2008 Foals Olympic Airways siehe Text
KW 40/2009 Drums I Felt Stupid siehe Text
KW 02/2006 Field Music You Can Decide siehe Text
KW 23/2012 Fantastic Mr Fox Yesterday's Fall siehe Text
KW 35/2007 Olafur Arnalds 30:55 siehe Text
KW 04/2014 Den Mate x SHAMAN Oceans siehe Text