Rya - Planetary Council
Das ist der zweite Track eines wirklich interessanten Albums, das am 27.01.03 erscheint: "Personal Cosmos". Die Künstlerin begegnete nach eigener Aussage einem Gnom am Strand von Brighton und widmet daher ihre Songs Elfen und anderen Naturgeistern der süd-englischen Küste. In totaler Einsamkeit und Isolation schrieb sie dann dieses Album, dass stellenweise an Björk erinnert und wahrlich mystisch daherkommt. "Planetary Council" fällt durch abstrakte Tempiwechsel und die markant-helle Stimme Ryas auf, die absoluten Ohrwurmcharakter ergeben. Das ist keine seichte Hintergrundmusik, Rya verlangt mehr vom Hörer. Die manchmal schon an Musical erinnernden Klangpassagen verlangen ungeteilte Aufmerksamkeit und erreichen dadurch eine fazinierende Tiefe. (Kristina Budde)

RÜCKSCHAU

KW 15/2024
Morgan Harper-Jones Lose A Tooth
KW 11/2024
Thérèse No Right Time
KW 10/2024
Die neue Zärtlichkeit STRG+ALT+ENTF
KW 07/2024
MAIKA Little Lizard
KW 04/2024
Edgar Homeros Please Be Careful

ARCHIV

WOCHE Künstler/Band NAME DES ALBUMS/SONGS MUSIKLABEL
KW 49/2005 Abuela Coca Derrocha siehe Text
KW 50/2005 We Are Scientists This Scene Is Dead siehe Text
KW 51/2005 My Morning Jacket Off The Record siehe Text
KW 52/2005 Electric President Insomnia siehe Text
KW 01/2006 Jenny Wilson Let My Shoes Lead Me Forward siehe Text
KW 02/2006 Field Music You Can Decide siehe Text
KW 03/2006 Raúl Midón State Of Mind siehe Text
KW 04/2006 Two Gallants Age Of Assassins siehe Text
KW 05/2006 Merz Verily siehe Text
KW 06/2006 Lampshade New Legs siehe Text