Rya - Planetary Council
Das ist der zweite Track eines wirklich interessanten Albums, das am 27.01.03 erscheint: "Personal Cosmos". Die Künstlerin begegnete nach eigener Aussage einem Gnom am Strand von Brighton und widmet daher ihre Songs Elfen und anderen Naturgeistern der süd-englischen Küste. In totaler Einsamkeit und Isolation schrieb sie dann dieses Album, dass stellenweise an Björk erinnert und wahrlich mystisch daherkommt. "Planetary Council" fällt durch abstrakte Tempiwechsel und die markant-helle Stimme Ryas auf, die absoluten Ohrwurmcharakter ergeben. Das ist keine seichte Hintergrundmusik, Rya verlangt mehr vom Hörer. Die manchmal schon an Musical erinnernden Klangpassagen verlangen ungeteilte Aufmerksamkeit und erreichen dadurch eine fazinierende Tiefe. (Kristina Budde)

RÜCKSCHAU

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ARCHIV

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KW 17/2005 Hard-Fi Hard To Beat siehe Text
KW 18/2005 Róisín Murphy If We're In Love siehe Text
KW 19/2005 Audio Bullys Feat. Nancy Sinatra Shot You Down siehe Text
KW 20/2005 Final Fantasy This Is The Dream Of Win And Regine siehe Text
KW 21/2005 Kevin Blechdom The Porcupine And The Jellyfish siehe Text
KW 22/2005 Figurines All Night siehe Text
KW 23/2005 Editors Munich siehe Text
KW 24/2005 Chikinki Like It Or Leave It siehe Text
KW 25/2005 Daddy Yankee No Me Dejes Solo siehe Text