Rya - Planetary Council
Das ist der zweite Track eines wirklich interessanten Albums, das am 27.01.03 erscheint: "Personal Cosmos". Die Künstlerin begegnete nach eigener Aussage einem Gnom am Strand von Brighton und widmet daher ihre Songs Elfen und anderen Naturgeistern der süd-englischen Küste. In totaler Einsamkeit und Isolation schrieb sie dann dieses Album, dass stellenweise an Björk erinnert und wahrlich mystisch daherkommt. "Planetary Council" fällt durch abstrakte Tempiwechsel und die markant-helle Stimme Ryas auf, die absoluten Ohrwurmcharakter ergeben. Das ist keine seichte Hintergrundmusik, Rya verlangt mehr vom Hörer. Die manchmal schon an Musical erinnernden Klangpassagen verlangen ungeteilte Aufmerksamkeit und erreichen dadurch eine fazinierende Tiefe. (Kristina Budde)

RÜCKSCHAU

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ARCHIV

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KW 50/2004 Sugarplum Fairy (And Please) Stay Young siehe Text
KW 51/2004 Woog Riots King Of Pop siehe Text
KW 52/2004 Karl Barx The Feeling You Feel When You Realize It´s Real siehe Text
KW 53/2005 The Plant Life The Last Song siehe Text
KW 01/2005 LCD Soundsystem Daft Punk Is Playing At My House siehe Text
KW 02/2005 Coralie Clément L'Enfer siehe Text
KW 03/2005 And You Will Know Us By The Trail Of Dead And The Rest Will Follow siehe Text
KW 04/2005 Asian Dub Foundation Fly Over siehe Text
KW 05/2005 Patrick Wolf Tristan siehe Text