The Russian Futurists - Two Dots On A Map
Mal wieder ziemlich dick aufgetragen: Hinter dem Namen The Russian Futurists verbrirgt sich kein Orchestar aus Sibirien, sondern der Kanadier Matthew Adam Hart. Anfang August veröffentlicht er nach drei Alben seit 2001 mit „Me, Myself and Rye“ auch endlich sein erstes Album auf dem europäischen Festland. Die Legende will es so, dass Hart seine bisherigen Alben jeweils für einige hundert Dollar aufgenommen hat. Was aber daraus entstand, war so beeindruckend, dass Musiker wie Graham Coxon und Peter Buck zu seinen Fans wurden. Diesen Weg aus kostengünstiger Produktion und kratziger, dennoch warmer Lo-Fi Musik setzt er auch auf seinem neuen Album fort. Die Zukunftsmusik „Two Dots On A Map“ zählt hierbei zu den besonders angenehm zurückhaltenden und fragilen Momenten. Einem langen, sanft dahintescheppernden instrumentalem Intro folgt ein im ersten Moment gar nicht wahrnehmbarer Gesang. Der steigert sich aber so wunderbar, dass man sich plötzlich in einer anderen Welt glaubt. Auch wenn also in den letzten zwölf Monaten fast schon zu viel Musik von Kanda nach Europa schwappte, nimmt man The Russian Futurists doch noch sehr gerne auf. Denn sowas gab es schon lange nicht mehr. (Felix Lammert-Siepmann) Künstler:[[http://www.russianfuturists.com/, http://www.russianfuturists.com/]] Label: [[http://www.memphis-industries.com/, http://www.memphis-industries/]]

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