Patrick Wolf - Tristan
Eine zündende Mischung und der Schiefstand der Popmusik: ein nach England ausgewanderte Ire, Anfang 20 + eine Stimme, wie sie Morrissey gerne hätte + krude Ideen + Computer + Teufelsgeige. Den mit Flöten und Ukulelen angepeitschten, mit elektronischer Beat-Butter bestrichenen Kleinoden des oftmals übersehenen Vorgängers „Lycantrophy“ setzt Patrick Wolf auf dem Nachfolger Fallgruben in Form von verschlurften Ruhekissen entgegen. „Wind In The Wires“ (Veröffentlichung 21.02.) ist zwar nur noch halb so aufwühlend, halb so ungestüm, dafür umso subtiler und gefährlicher. Und mindestens genau so phänomenal. Steile Krallen, scharfe Klippen – Folkmusik klang noch nie so progressiv und gewagt. Unser Zukunftsmusikspektakel „Tristan“ überzeugt durch triumphale Verzweiflungsmelodien und kompakt verschnürte Coolness. (Markus Wiludda) Label: [[http://www.tomlab.de/, http://www.tomlab.de]] Künstler: [[http://www.patrickwolf.com/, http://www.patrickwolf.com/]]

RÜCKSCHAU

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Die neue Zärtlichkeit STRG+ALT+ENTF
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ARCHIV

WOCHE Künstler/Band NAME DES ALBUMS/SONGS MUSIKLABEL
KW 35/2004 Archie Bronson Outfit Black Drum siehe Text
KW 02/2011 The Joy Formidable Austere siehe Text
KW 14/2006 Panic! At the Disco I Write Sins Not Tragedies siehe Text
KW 35/2012 Astronauts, etc. You Can Yell siehe Text
KW 51/2008 White Lies Death siehe Text
KW 11/2004 Swosh! Someone siehe Text
KW 30/2010 Dels Shapeshift siehe Text
KW 46/2006 The Curtains Tornado Traveler‘s Fear siehe Text
KW 15/2013 Sau Poler Isolated siehe Text
KW 27/2008 Black Kids I’m Not Gonna Teach Your Boyfriend How To Dance With You siehe Text