Patrick Wolf - Tristan
Eine zündende Mischung und der Schiefstand der Popmusik: ein nach England ausgewanderte Ire, Anfang 20 + eine Stimme, wie sie Morrissey gerne hätte + krude Ideen + Computer + Teufelsgeige. Den mit Flöten und Ukulelen angepeitschten, mit elektronischer Beat-Butter bestrichenen Kleinoden des oftmals übersehenen Vorgängers „Lycantrophy“ setzt Patrick Wolf auf dem Nachfolger Fallgruben in Form von verschlurften Ruhekissen entgegen. „Wind In The Wires“ (Veröffentlichung 21.02.) ist zwar nur noch halb so aufwühlend, halb so ungestüm, dafür umso subtiler und gefährlicher. Und mindestens genau so phänomenal. Steile Krallen, scharfe Klippen – Folkmusik klang noch nie so progressiv und gewagt. Unser Zukunftsmusikspektakel „Tristan“ überzeugt durch triumphale Verzweiflungsmelodien und kompakt verschnürte Coolness. (Markus Wiludda) Label: [[http://www.tomlab.de/, http://www.tomlab.de]] Künstler: [[http://www.patrickwolf.com/, http://www.patrickwolf.com/]]

RÜCKSCHAU

KW 15/2024
Morgan Harper-Jones Lose A Tooth
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Thérèse No Right Time
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Die neue Zärtlichkeit STRG+ALT+ENTF
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MAIKA Little Lizard
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Edgar Homeros Please Be Careful

ARCHIV

WOCHE Künstler/Band NAME DES ALBUMS/SONGS MUSIKLABEL
KW 37/2006 The Victorian English Gentlemens Club Ban The Gin siehe Text
KW 38/2006 Swollen Members Pressure siehe Text
KW 39/2006 Ultra Brain Monkiki siehe Text
KW 40/2006 Lupe Fiasco Just Might Be OK siehe Text
KW 41/2006 To My Boy I Am X-Ray siehe Text
KW 42/2006 Uzi & Ari Mountain/Molehill siehe Text
KW 43/2006 Love Is All Make Out Fall Out Make Up siehe Text
KW 44/2006 Joanna Newsom Cosmia siehe Text
KW 45/2006 The Long Blondes Once And Never Again siehe Text
KW 46/2006 The Curtains Tornado Traveler‘s Fear siehe Text