Outer Limits Recordings - Julie
"Juleeeee, You Don't Have To Kill Just To Be Happeeee...", wer solche Zeilen nicht mit einem breit verschmitzten Grinsen goutiert, geht auch zum Lachen in den Keller. Das Einmann-Projekt Outer Limits Recordings ist typisch für die ganzen Schlafzimmer-Aufnahmen im amerikanischen Untergrund, die 2010 geprägt haben (Ariel Pink, How To Dress Well, Autre Ne Veut, Twin Shadow) und sicherlich auch ihre Rolle in 2011 finden werden. Verspulter Indierock mit schäbigem L.A.-Flair und einer Do-It-Youself-Attitüde paar sich hier mit unbändiger Spielfreude. Beats kullern dabei aus dem Laptop, Synthies, Noise und jede Menge Sarkasmus treffen sich zum Stelldichein. Sam Meringue's Songs sind total lädiert und treffen eigentlich keinen richtigen Ton - aber machen dafür ungemein Spaß: "Juleeeee, Smell The Fear Upon Me When You're Scareeee". Was für eine Hymne! Künstler: Outer Limits Recordings | Label: Olde English Spelling Bee | Hören: "Julie"

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ARCHIV

WOCHE Künstler/Band NAME DES ALBUMS/SONGS MUSIKLABEL
KW 01/2007 Cale Parks Wet Paint siehe Text
KW 09/2013 Heterotic Blue Lights siehe Text
KW 37/2007 Baroness Wanderlust siehe Text
KW 20/2010 Tinashé & Kissy Sell Out Come On Over (This Could Be Love) siehe Text
KW 04/2011 Purity Ring Ungirthed siehe Text
KW 29/2006 Mekon – Boy Bitten siehe Text
KW 37/2012 TOY Colours Running Out siehe Text
KW 17/2008 Nôze Danse Avec Moi siehe Text
KW 49/2009 Nice Nice See Waves siehe Text
KW 32/2010 Clubfeet Count Your Lovers siehe Text