
Vor dem Hintergrund einer komplexen und vintagen Musikprogrammierung besingt Ms. Henrik mit seiner nasalen und interessanten Stimme seine Leidenschaft für einen bestimmten Mark. Der Musikstil von Ms. Henrik erinnert den alten Musikconnaisseur an Fischerspooner. Und die Beiden teilen sogar ein gemeinsames Interesse für das Make-Up und die sexuelle Doppeldeutigkeit…
"Mark" folgt der Debütsingle "Doing it for the Man", und auch die hatte schon einigen journalistischen Aufruhr ausgelöst. Mit dem weltweiten Erfolg von der schwedischen Band "The Knife" im Hinterkopf scheint es, dass sich im Land der Wikinger jetzt eine Synthpop Szene entwickelt - obwohl es bis jetzt eher für Metal bekannt war.
Zurzeit bleibt Ms. Henrik außerhalb Schwedens noch ein neues Phänomen, aber er ist es wert, ihn jetzt zu entdecken. So funktioniert das für jeden Musikabhängigen, der auf dem Laufenden bleiben will. (Pierre-Jean Gueno)
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 34/2003 | The Libertines | Don´t Look Back Into The Sun | siehe Text |
| KW 23/2006 | New Flesh | Wherever We Go | siehe Text |
| KW 43/2013 | Om Unit | Patients Feat. Mc Jabu | siehe Text |
| KW 50/2005 | We Are Scientists | This Scene Is Dead | siehe Text |
| KW 41/2012 | Y Luv | Driftin | siehe Text |
| KW 50/2007 | Why? | The Hollows | siehe Text |
| KW 36/2010 | Tera Melos | The Skin Surf | siehe Text |
| KW 31/2009 | The Rural Alberta Advantage | The Dethbridge In Lethbridge | siehe Text |
| KW 19/2004 | Anajo | An Der Bahn | siehe Text |
| KW 21/2013 | Tree | No Faces | siehe Text |




