
Vor dem Hintergrund einer komplexen und vintagen Musikprogrammierung besingt Ms. Henrik mit seiner nasalen und interessanten Stimme seine Leidenschaft für einen bestimmten Mark. Der Musikstil von Ms. Henrik erinnert den alten Musikconnaisseur an Fischerspooner. Und die Beiden teilen sogar ein gemeinsames Interesse für das Make-Up und die sexuelle Doppeldeutigkeit…
"Mark" folgt der Debütsingle "Doing it for the Man", und auch die hatte schon einigen journalistischen Aufruhr ausgelöst. Mit dem weltweiten Erfolg von der schwedischen Band "The Knife" im Hinterkopf scheint es, dass sich im Land der Wikinger jetzt eine Synthpop Szene entwickelt - obwohl es bis jetzt eher für Metal bekannt war.
Zurzeit bleibt Ms. Henrik außerhalb Schwedens noch ein neues Phänomen, aber er ist es wert, ihn jetzt zu entdecken. So funktioniert das für jeden Musikabhängigen, der auf dem Laufenden bleiben will. (Pierre-Jean Gueno)
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 40/2008 | High Places | Storm | siehe Text |
| KW 02/2005 | Coralie Clément | L'Enfer | siehe Text |
| KW 21/2003 | Cronite | Nobody | siehe Text |
| KW 23/2011 | Blawan | Getting Me Down | siehe Text |
| KW 35/2006 | Klaxons | Atlantis To Interzone | siehe Text |
| KW 04/2013 | Blue Hawaii | In Two | siehe Text |
| KW 20/2009 | Dirty Projectors | Stillness In The Move | siehe Text |
| KW 32/2004 | Mouse On Mars | Wipe That Sound | siehe Text |
| KW 03/2004 | Dozer | Rising | siehe Text |
| KW 51/2010 | Outer Limits Recordings | Julie | siehe Text |




