Cover: Motion Graphics

Auch nach über zehn Jahren im Biz ist es natürlich nicht zu spät, sich noch einmal neu zu erfinden. Joe Williams aus New York setzt da sogar schon beim Namen an. Als Motion Graphics setzt er sich deutlich vom relativ bekömmlichen Indietronica, das bisher seinen musikalischen Weg bestimmte, ab und versucht sich an abstrakteren und klareren Klängen.

Wenig könnte für diesen Ansatz so gut geeignet sein wie die Vertonung der virtuellen Welt. Spätestens seit Kraftwerk wissen wir, dass das Innenleben von Computern und Programmen auch in Töne und Klänge übersetzt unendlich viel zu bieten hat. Motion Graphics‘ Debütalbum taucht tief in diese Welt ein und lässt den virtuellen Raum gleichsam mit der Welt da draußen verschmelzen. 

Da ist es schon fast zwangsläufig, dass mit Minecraft einem der bahnbrechenden Games dieses Jahrzehnts ein ganzer Song gewidmet wurde. „Minecraft Mosaic“ macht ganz wie das Spiel anfangs den Eindruck, als wisse es nicht genau, welchen Weg es nehmen soll. Doch am Ende zeichnet sich ein wunderbar strukturiertes Gesamtbild ab. (fl)

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WOCHE Künstler/Band NAME DES ALBUMS/SONGS MUSIKLABEL
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KW 06/2007 Polarkreis 18 Somedays Sundays siehe Text
KW 07/2007 Just Jack Starz In Their Eyes siehe Text
KW 08/2007 Bodi Bill Traffic Jam siehe Text
KW 09/2007 Dúné Bloodlines siehe Text
KW 10/2007 Malajube Fille à Plumes siehe Text
KW 11/2007 Bark Bark Bark One Thing Stands siehe Text
KW 12/2007 Get Well Soon If That Hat Is Missing I Have Gone Hunting siehe Text
KW 13/2007 Hazmat Modine Bahamut siehe Text
KW 14/2007 Frances Lighthouse siehe Text