
Als klassischen Newcommer kann man Mick Jenkins nicht mehr bezeichnen. Etliche Mixtapes und EPs hat der Mann aus Chicago inzwischen veröffentlicht und sich in der Szene schon mehr als einen kleinen Namen gemacht. Und doch scheint er mit seinem neuestem Tape „Wave[s]“ nochmal einen gewaltigen Schritt nach vorne gemacht zu haben.
Unter anderem unterstützt von Donnie Trumpet, legt er die etwas streberhaften, jazz-beeinflussten Momente größtenteils zur Seite, um sogleich viel gereifter zu klingen. Der Technik tut das keinen Abbruch. Versiert wie gewohnt und extrem abwechslungsreich öffnet Jenkins sein Repertoire. So auch in „Slumber“, das gekonnt irgendwo zwischen Hektik, Muße und Dancefloor pendelt. (fl)
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 37/2010 | Twin Shadow | Slow | siehe Text |
| KW 52/2006 | Milenasong | Figs Tree | siehe Text |
| KW 22/2013 | Nonono | Down Under | siehe Text |
| KW 50/2004 | Sugarplum Fairy | (And Please) Stay Young | siehe Text |
| KW 13/2014 | Cyril Hahn | Getting There | siehe Text |
| KW 44/2003 | Primal Scream | Some Velvet Morning (feat. Kate Moss) | siehe Text |
| KW 17/2011 | NewVillager | Lighthouse | siehe Text |
| KW 28/2006 | Burial | Distant Lights | siehe Text |
| KW 50/2012 | Daughter | Youth (Alle Farben Remix) | siehe Text |
| KW 27/2004 | The Thermals | A Stare Like Yours | siehe Text |




