Lowell - Shake Him Off
Wenn unsere Zukunftsmusik bei einem großen sozialen Musiknetzwerk mit Bands wie “A-ha“, „Coldplay“ oder “Björk“ getaggt ist, bin ich natürlicherweise erstmal skeptisch. Die großen Namen unter dem Song von Lowell sind aber schnell erklärt: Musiker von A-Ha und Coldplay unterstützen die Kanadierin bei ihren Songs, mit Bass und Gitarre und Keyboard und so... Wie Björk dahingekommen ist, weiß ich allerdings auch nicht. Vielleicht weil Björk auch eine singende Frau ist, oder weil Künstler mit nordischer Heimat ähnlich klingen, das könnten diese Tagger jedenfalls fälschlicherweise denken. Dazu passt aber immerhin ganz gut, dass Lowell von einem Schweden produziert wird.

Dass das ein guter Schwede ist, hört man. A-Ha und Coldplay hört man nicht. Shake Him Off ist experimentell, schwankt zwischen rotzig und harmonisch, erinnert mich mit dem halb gerappten, halb gesungenen Text eher an M.I.A. als an Björk. Neben den sauberen Synthies gibt’s sehr coole dreckige Percussion, aufgezeichnet von einer auf Töpfen und Pfannen trommelnden Lowell in ihrem Schlafzimmer in Toronto. Meine Tags: canadian, singer/songwriter, experimental, nice. (Tina Trelle)

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KW 04/2011 Purity Ring Ungirthed siehe Text
KW 42/2009 Cymbals Eat Guitars Indiana siehe Text
KW 37/2012 TOY Colours Running Out siehe Text
KW 25/2004 Pink Grease The Pink G.R.Ease siehe Text
KW 24/2006 Peter Bjorn And John Young Folks siehe Text
KW 39/2003 Jet Are You Gonna Be My Girl siehe Text
KW 37/2007 Baroness Wanderlust siehe Text
KW 32/2010 Clubfeet Count Your Lovers siehe Text
KW 20/2010 Tinashé & Kissy Sell Out Come On Over (This Could Be Love) siehe Text