Light Asylum - Shallow Tears
Alles wiederholt sich. Im Synthie-Pop-Mantel der späten 70er erwärmt das Duo Light Asylum die dunkle Seite ihrer Heimat Brooklyn. Und klingt für eine Assoziation mit den Genres Industrial und Post Punk eigentlich viel zu nett. Nur in dem Moment, wenn sich bei „Shallow Tears“ die simplen Synthesizer-Akkorde in mutige E-Gitarre-Klänge verwandeln, versteht man die Verbindung. Es muss nicht alles böse und grenzwertig sein. Shannon Funchess und Bruno Coviello reagieren mit der Gründung von Light Asylum auf das Wiederaufkommen vom New Romanticism im musikalischen Sinne - mit viel Melancholie und Traurigkeit. Coviellos Stimme erinnert dabei stark an Ian Curtis von Joy Division. Aber auch die Einflüsse von TV On The Radio und Telepathe, bei denen Shannon Funchess ihre Stimme im Spiel hat, sind nicht zu überhören. Sie spricht über Light Asylum als eine Zukunftsvision: Light Asylum ist das Jetzt und wird es immer sein. Alles wiederholt sich. (nk) Künstler: Light Asylum

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KW 15/2024
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ARCHIV

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KW 09/2009 Kwes Hearts In Home siehe Text
KW 31/2011 Summer Camp Better Off Without You siehe Text
KW 19/2007 Von Südenfed Fledermaus Can´t Get It siehe Text
KW 37/2008 Rainbow Arabia Let Them Dance siehe Text
KW 11/2012 Lianne La Havas Lost & Found siehe Text
KW 42/2013 Aloa Input Another Green World siehe Text
KW 51/2007 Bishi – Never Seen Your Face siehe Text
KW 17/2009 Delphic Counterpoint siehe Text
KW 39/2011 Kuedo Scissors siehe Text
KW 27/2007 The Sounds Of Animals Fighting Act II: All Is Ash Or The Light Shining Through It siehe Text