Light Asylum - Shallow Tears
Alles wiederholt sich. Im Synthie-Pop-Mantel der späten 70er erwärmt das Duo Light Asylum die dunkle Seite ihrer Heimat Brooklyn. Und klingt für eine Assoziation mit den Genres Industrial und Post Punk eigentlich viel zu nett. Nur in dem Moment, wenn sich bei „Shallow Tears“ die simplen Synthesizer-Akkorde in mutige E-Gitarre-Klänge verwandeln, versteht man die Verbindung. Es muss nicht alles böse und grenzwertig sein. Shannon Funchess und Bruno Coviello reagieren mit der Gründung von Light Asylum auf das Wiederaufkommen vom New Romanticism im musikalischen Sinne - mit viel Melancholie und Traurigkeit. Coviellos Stimme erinnert dabei stark an Ian Curtis von Joy Division. Aber auch die Einflüsse von TV On The Radio und Telepathe, bei denen Shannon Funchess ihre Stimme im Spiel hat, sind nicht zu überhören. Sie spricht über Light Asylum als eine Zukunftsvision: Light Asylum ist das Jetzt und wird es immer sein. Alles wiederholt sich. (nk) Künstler: Light Asylum

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KW 53/2010 Everything Everything My Keys, Your Boyfriend siehe Text
KW 46/2013 Basecamp 2 Thingz siehe Text
KW 13/2009 Micachu Vulture siehe Text
KW 33/2011 Iceage Broken Bone siehe Text
KW 24/2003 Stylophonic If everybody in the world ... siehe Text