Light Asylum - Shallow Tears
Alles wiederholt sich. Im Synthie-Pop-Mantel der späten 70er erwärmt das Duo Light Asylum die dunkle Seite ihrer Heimat Brooklyn. Und klingt für eine Assoziation mit den Genres Industrial und Post Punk eigentlich viel zu nett. Nur in dem Moment, wenn sich bei „Shallow Tears“ die simplen Synthesizer-Akkorde in mutige E-Gitarre-Klänge verwandeln, versteht man die Verbindung. Es muss nicht alles böse und grenzwertig sein. Shannon Funchess und Bruno Coviello reagieren mit der Gründung von Light Asylum auf das Wiederaufkommen vom New Romanticism im musikalischen Sinne - mit viel Melancholie und Traurigkeit. Coviellos Stimme erinnert dabei stark an Ian Curtis von Joy Division. Aber auch die Einflüsse von TV On The Radio und Telepathe, bei denen Shannon Funchess ihre Stimme im Spiel hat, sind nicht zu überhören. Sie spricht über Light Asylum als eine Zukunftsvision: Light Asylum ist das Jetzt und wird es immer sein. Alles wiederholt sich. (nk) Künstler: Light Asylum

RÜCKSCHAU

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ARCHIV

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KW 36/2008 Noah And The Whale 5 Years Time self
KW 20/2007 Wiley 50/50 siehe Text
KW 32/2009 Neon Indian 6669 (I Don't Know If You Know) siehe Text
KW 48/2009 Jonathan Boulet A Community Service Announcement siehe Text
KW 40/2004 Elliott Smith A Fond Farewell siehe Text
KW 37/2018 RVG A Quality Of Mercy Fat Possum
KW 27/2004 The Thermals A Stare Like Yours siehe Text
KW 22/2018 G Flip About You Caroline Distribution
KW 36/2006 Fat Jon & Styrofoam Acid Rain Robot Repair siehe Text