
„KOPPS“ - Nein, das ist nicht der ausgefallene Name einer Polizeikapelle. Ganz im Gegenteil, statt in Posaunen zu pusten, klebt die New Yorker Band lieber synthige Elektro-Beats zusammen. Die Basteleien kommen gut an: KOPPS – haben 2014 nicht nur den Hit „Tongues“ der Band „Joywave“ gefeatured, sondern wurden von ihnen direkt mit auf Tour durch die Vereinigten Staaten genommen. Ein erster Kontakt mit großen Bühnen für Patricia Patrón, Kyle O, Andrew „Drew“ York und Travis J. Manson.
Der Sound von KOPPS klingt im Fall der Single „Dumb“ ein bisschen wie eine Kombination aus The Bloody Beetroots („Warp 1.9“) und, naja, geschlagenen 157 Mal nach dem Wort „dumb“. Das und die rhythmischen Beats sorgen dafür, dass der Song sehr eingängig und leicht im Kopf zu behalten ist: Ohrwurm-Qualität. Damit haben KOPPS sich mal wieder ganz neu erfunden. Denn sie experimentieren gern. Keine ihrer bisherigen Singles klingt wie die vorherige. Mal spielt ein Hauch 80er-Synthie Pop hinein, woanders dann dunkle, grungy Elektro-Klänge mit Dubstep-Elementen
Eine Frage bleibt: Warum ausgerechnet dieser Name? Vielleicht geht es ja gar nicht um Polizisten, sondern um die Kürzel von Patricia und Kyle… Man weiß es nicht. (Moritz Zajonz)
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ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 10/2003 | Joe Jackson Band | Bright Grey | siehe Text |
| KW 23/2007 | Frog Eyes | Stockades | siehe Text |
| KW 44/2013 | Circa Waves | Get Away | siehe Text |
| KW 11/2006 | Slow Suicide Stimulus | Say Cheese | siehe Text |
| KW 06/2010 | Gonjasufi | Kowboyz & Indians | siehe Text |
| KW 46/2004 | Mothers Little Helpers | Strange Medicine | siehe Text |
| KW 39/2011 | Kuedo | Scissors | siehe Text |
| KW 44/2003 | Primal Scream | Some Velvet Morning (feat. Kate Moss) | siehe Text |
| KW 03/2008 | Pinch | Brighter Day | siehe Text |
| KW 39/2005 | Jamie Lidell | Multiply | siehe Text |




