
Der New Yorker Produzent „Killer Bee“ setzt neue Akzente in der Hip Hop-Szene. Er selbst definiert seinen Sound als Dream-Hop. Sein Debütalbum „Otaku“ unterstreicht die Zeit und Leidenschaft, die er für seine Musik investiert. Passend zum Sound gibt es das Album neben der digitalen Version nur als Tape.
Der Begriff "Otaku" stammt ursprünglich aus dem Japanischen und bedeutet in etwa „Fan“ oder auch „Nerd“ und geht zurück auf eine Modeerscheinung unter Anime-und Science-Fiction-Fans. Auch Killer Bees Künstlername stammt von einem Charakter aus dem Animé "Naruto". Hören wir hier also Nippon-Rap mit bunten Soundspielereien?
Nicht ganz - Tracks wie das groovige"Evian" klingen eher verträumt-verhallt. Der Song erinnert in den Anfängen an Künstler wie Bomfunk Mc. Ein grooviger, sehr plastischer Hip-Hop-Beat wird gemischt mit experimentellem Elektro-Sound - und das ganz nach "Do it yourself"-Manier. Diese schnell zugängliche aber vielschichtige Kombination verleitet wirklich zum Träumen.
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 32/2008 | The Cool Kids | Bassment Party | siehe Text |
| KW 33/2013 | Ellery James Roberts | Kerou's Lament | siehe Text |
| KW 48/2005 | Cloroform | Love You More | siehe Text |
| KW 27/2006 | King Creosote | Bootprints | siehe Text |
| KW 28/2011 | Death Grips | Spread Eagle Cross the Block | siehe Text |
| KW 12/2009 | DM Stith | Thanksgiving Moon | siehe Text |
| KW 13/2014 | Cyril Hahn | Getting There | siehe Text |
| KW 24/2005 | Chikinki | Like It Or Leave It | siehe Text |
| KW 07/2007 | Just Jack | Starz In Their Eyes | siehe Text |
| KW 08/2012 | Shlohmo | Wen Uuu | siehe Text |




