
Der New Yorker Produzent „Killer Bee“ setzt neue Akzente in der Hip Hop-Szene. Er selbst definiert seinen Sound als Dream-Hop. Sein Debütalbum „Otaku“ unterstreicht die Zeit und Leidenschaft, die er für seine Musik investiert. Passend zum Sound gibt es das Album neben der digitalen Version nur als Tape.
Der Begriff "Otaku" stammt ursprünglich aus dem Japanischen und bedeutet in etwa „Fan“ oder auch „Nerd“ und geht zurück auf eine Modeerscheinung unter Anime-und Science-Fiction-Fans. Auch Killer Bees Künstlername stammt von einem Charakter aus dem Animé "Naruto". Hören wir hier also Nippon-Rap mit bunten Soundspielereien?
Nicht ganz - Tracks wie das groovige"Evian" klingen eher verträumt-verhallt. Der Song erinnert in den Anfängen an Künstler wie Bomfunk Mc. Ein grooviger, sehr plastischer Hip-Hop-Beat wird gemischt mit experimentellem Elektro-Sound - und das ganz nach "Do it yourself"-Manier. Diese schnell zugängliche aber vielschichtige Kombination verleitet wirklich zum Träumen.
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 45/2010 | Girl Unit | Wut | siehe Text |
| KW 09/2007 | Dúné | Bloodlines | siehe Text |
| KW 30/2013 | Katie Got Bandz ft. King Louie | Pop Out | siehe Text |
| KW 01/2006 | Jenny Wilson | Let My Shoes Lead Me Forward | siehe Text |
| KW 42/2008 | Misanthrop | Effi Briest | siehe Text |
| KW 37/2006 | The Victorian English Gentlemens Club | Ban The Gin | siehe Text |
| KW 06/2013 | Bed Wettin' Bad Boys | Sally | siehe Text |
| KW 29/2005 | Mobius Band | Twilight | siehe Text |
| KW 18/2008 | White Williams | New Violence | siehe Text |
| KW 01/2011 | CREEP | Days | siehe Text |




