Killer Bee - Otaku (Albumcover)

Der New Yorker Produzent „Killer Bee“ setzt neue Akzente in der Hip Hop-Szene. Er selbst definiert seinen Sound als Dream-Hop. Sein Debütalbum „Otaku“ unterstreicht die Zeit und Leidenschaft, die er für seine Musik investiert. Passend zum Sound gibt es das Album neben der digitalen Version nur als Tape. 

Der Begriff "Otaku" stammt ursprünglich aus dem Japanischen und bedeutet in etwa „Fan“ oder auch „Nerd“ und geht zurück auf eine Modeerscheinung unter Anime-und Science-Fiction-Fans. Auch Killer Bees Künstlername stammt von einem Charakter aus dem Animé "Naruto". Hören wir hier also Nippon-Rap mit bunten Soundspielereien?

Nicht ganz - Tracks wie das groovige"Evian" klingen eher verträumt-verhallt. Der Song erinnert in den Anfängen an Künstler wie Bomfunk Mc. Ein grooviger, sehr plastischer Hip-Hop-Beat wird gemischt mit experimentellem Elektro-Sound - und das ganz nach "Do it yourself"-Manier. Diese schnell zugängliche aber vielschichtige Kombination verleitet wirklich zum Träumen. 

RÜCKSCHAU

KW 15/2024
Morgan Harper-Jones Lose A Tooth
KW 11/2024
Thérèse No Right Time
KW 10/2024
Die neue Zärtlichkeit STRG+ALT+ENTF
KW 07/2024
MAIKA Little Lizard
KW 04/2024
Edgar Homeros Please Be Careful

ARCHIV

WOCHE Künstler/Band NAME DES ALBUMS/SONGS MUSIKLABEL
KW 10/2012 Nina Kraviz Ghetto Kraviz siehe Text
KW 24/2010 Ghostpoet Morning siehe Text
KW 27/2008 Black Kids I’m Not Gonna Teach Your Boyfriend How To Dance With You siehe Text
KW 28/2007 Hallelujah The Hills Waving Backwards To Massachusetts siehe Text
KW 15/2004 The Streets Fit But You Know It siehe Text
KW 45/2012 Lowell Shake Him Off siehe Text
KW 04/2011 Purity Ring Ungirthed siehe Text
KW 38/2011 Tape3000 Förstår Mig siehe Text
KW 07/2009 Tor Cesay Going Home siehe Text
KW 08/2008 Cadence Weapon In Search Of The Youth Crew siehe Text