Killer Bee - Otaku (Albumcover)

Der New Yorker Produzent „Killer Bee“ setzt neue Akzente in der Hip Hop-Szene. Er selbst definiert seinen Sound als Dream-Hop. Sein Debütalbum „Otaku“ unterstreicht die Zeit und Leidenschaft, die er für seine Musik investiert. Passend zum Sound gibt es das Album neben der digitalen Version nur als Tape. 

Der Begriff "Otaku" stammt ursprünglich aus dem Japanischen und bedeutet in etwa „Fan“ oder auch „Nerd“ und geht zurück auf eine Modeerscheinung unter Anime-und Science-Fiction-Fans. Auch Killer Bees Künstlername stammt von einem Charakter aus dem Animé "Naruto". Hören wir hier also Nippon-Rap mit bunten Soundspielereien?

Nicht ganz - Tracks wie das groovige"Evian" klingen eher verträumt-verhallt. Der Song erinnert in den Anfängen an Künstler wie Bomfunk Mc. Ein grooviger, sehr plastischer Hip-Hop-Beat wird gemischt mit experimentellem Elektro-Sound - und das ganz nach "Do it yourself"-Manier. Diese schnell zugängliche aber vielschichtige Kombination verleitet wirklich zum Träumen. 

RÜCKSCHAU

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ARCHIV

WOCHE Künstler/Band NAME DES ALBUMS/SONGS MUSIKLABEL
KW 09/2005 Madrugada The Kids Are On High Street siehe Text
KW 10/2005 Lansing-Dreiden Metal On A Gun siehe Text
KW 11/2005 J.Viewz Your Country siehe Text
KW 12/2005 Kaiser Chiefs Oh My God siehe Text
KW 13/2005 The Futureheads Hounds Of Love siehe Text
KW 14/2005 Jack Johnson Good People siehe Text
KW 15/2005 Maria Taylor Song Beneath The Song siehe Text
KW 16/2005 The World Domination World Domination siehe Text
KW 17/2005 Hard-Fi Hard To Beat siehe Text
KW 18/2005 Róisín Murphy If We're In Love siehe Text