
Um es mit den Worten von Robbie Parks zu sagen: "Anything goes". Mit seinen Mitbewohnern und Bandkollegen Michael O’Neill und James Warner startet er vom wohnungsinternen Proberaum aus seinen Feldzug gegen die Kategorisierung der Musik. Deswegen bezeichnen sie selbst wohl ihre Kunst auch als "organic dance", was wesentlich mystischer klingt, als es eigentlich ist. Aber wie sonst vermag man sich heutzutage vor Aussagen wie "Ja, das ist noch so eine dieser Indie-/Elektrobands", die Unverwechselbarkeit per se ausschließen, zu schützen?
Etwas, was dem Londoner Trio ganz sicher einen Evolutionsvorteil gegenüber Artgenössischem verschafft, ist vor allem ihr Gespür für hartnäckige Melodien. Wenn diese in "Leper" von der Stromgitarre entführt werden und dabei so wunderbar hippe Reminiszenzen an Mike Oldfield enthalten, kommt man nicht umhin, im Takt kopfnickend zuzustimmen: Ja, ja, ja! Anything goes! (Natalie Klinger)
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 35/2004 | Archie Bronson Outfit | Black Drum | siehe Text |
| KW 51/2008 | White Lies | Death | siehe Text |
| KW 15/2003 | The Hidden Cameras | Smells Like Happiness | siehe Text |
| KW 50/2012 | Daughter | Youth (Alle Farben Remix) | siehe Text |
| KW 18/2010 | DOM | Living In America | siehe Text |
| KW 39/2013 | Banks | This Is What It Feels Like | siehe Text |
| KW 11/2004 | Swosh! | Someone | siehe Text |
| KW 27/2008 | Black Kids | I’m Not Gonna Teach Your Boyfriend How To Dance With You | siehe Text |
| KW 49/2003 | Maxeen | Love Goes A Long Way | siehe Text |
| KW 30/2013 | Katie Got Bandz ft. King Louie | Pop Out | siehe Text |




