Dan Croll - From Nowhere
Was braucht es, um ein Indieboy zu sein? Reichen vielleicht schon ein Tambourin und eine dick gerahmte Brille? Für Dan Croll zumindest funktioniert dieser Weg ziemlich gut. Mit "From Nowhere" hat der Liverpooler eine schicke Indie-Herbsthymne geschrieben, die mit ihren eingängigen Beats eher Assoziationen an bunt wirbelnde Blätter als an tristen Nebel weckt.

Und oh, hat da jemand Liverpool gesagt? Heimatstadt von Slash? Robbie Williams? Sehr unangebracht, das überhaupt zu erwähnen - hat schließlich überhaupt nichts mit Dan Croll zu tun. Der 22-Jährige schreibt schon schön an seiner eigenen kleinen Erfolgsgeschichte: Eigentlich wäre er nämlich Rugbyspieler geworden, hätte er sich nicht verletzt und beschlossen, fortan fröhliche Songs zu komponieren.

Das Debütalbum erscheint 2013. (Mitarbeit: Johanna Daher)

RÜCKSCHAU

KW 15/2024
Morgan Harper-Jones Lose A Tooth
KW 11/2024
Thérèse No Right Time
KW 10/2024
Die neue Zärtlichkeit STRG+ALT+ENTF
KW 07/2024
MAIKA Little Lizard
KW 04/2024
Edgar Homeros Please Be Careful

ARCHIV

WOCHE Künstler/Band NAME DES ALBUMS/SONGS MUSIKLABEL
KW 41/2006 To My Boy I Am X-Ray siehe Text
KW 16/2011 Woodkid Iron siehe Text
KW 22/2008 Air France Collapsing At Your Doorstop siehe Text
KW 43/2005 Clayton Farlow Ms. Anonymous siehe Text
KW 49/2012 Flume On Top siehe Text
KW 17/2006 Islands Jogging Gorgeous Summer siehe Text
KW 44/2010 Games – Strawberry Skies siehe Text
KW 02/2009 Hockey Song Away siehe Text
KW 19/2005 Audio Bullys Feat. Nancy Sinatra Shot You Down siehe Text
KW 29/2013 Muso Blinder Passagier siehe Text