
Was braucht es, um ein Indieboy zu sein? Reichen vielleicht schon ein Tambourin und eine dick gerahmte Brille? Für Dan Croll zumindest funktioniert dieser Weg ziemlich gut. Mit "From Nowhere" hat der Liverpooler eine schicke Indie-Herbsthymne geschrieben, die mit ihren eingängigen Beats eher Assoziationen an bunt wirbelnde Blätter als an tristen Nebel weckt.
Und oh, hat da jemand Liverpool gesagt? Heimatstadt von Slash? Robbie Williams? Sehr unangebracht, das überhaupt zu erwähnen - hat schließlich überhaupt nichts mit Dan Croll zu tun. Der 22-Jährige schreibt schon schön an seiner eigenen kleinen Erfolgsgeschichte: Eigentlich wäre er nämlich Rugbyspieler geworden, hätte er sich nicht verletzt und beschlossen, fortan fröhliche Songs zu komponieren.
Das Debütalbum erscheint 2013. (Mitarbeit: Johanna Daher)
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 10/2009 | Deastro | Parallelogram | siehe Text |
| KW 39/2003 | Jet | Are You Gonna Be My Girl | siehe Text |
| KW 28/2004 | The 5.6.7.8's | Woo Hoo | siehe Text |
| KW 22/2005 | Figurines | All Night | siehe Text |
| KW 14/2008 | Benga | Night | siehe Text |
| KW 40/2012 | AlunaGeorge | Your Drums, Your Love | siehe Text |
| KW 14/2006 | Panic! At the Disco | I Write Sins Not Tragedies | siehe Text |
| KW 52/2010 | Morning Parade | Under The Stars (Get People Remix) | siehe Text |
| KW 38/2008 | Buraka Som Sistema | Kalemba | siehe Text |
| KW 13/2003 | Bettie Serveert | Smack | siehe Text |




