
Was braucht es, um ein Indieboy zu sein? Reichen vielleicht schon ein Tambourin und eine dick gerahmte Brille? Für Dan Croll zumindest funktioniert dieser Weg ziemlich gut. Mit "From Nowhere" hat der Liverpooler eine schicke Indie-Herbsthymne geschrieben, die mit ihren eingängigen Beats eher Assoziationen an bunt wirbelnde Blätter als an tristen Nebel weckt.
Und oh, hat da jemand Liverpool gesagt? Heimatstadt von Slash? Robbie Williams? Sehr unangebracht, das überhaupt zu erwähnen - hat schließlich überhaupt nichts mit Dan Croll zu tun. Der 22-Jährige schreibt schon schön an seiner eigenen kleinen Erfolgsgeschichte: Eigentlich wäre er nämlich Rugbyspieler geworden, hätte er sich nicht verletzt und beschlossen, fortan fröhliche Songs zu komponieren.
Das Debütalbum erscheint 2013. (Mitarbeit: Johanna Daher)
RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 13/2003 | Bettie Serveert | Smack | siehe Text |
| KW 14/2003 | Caesars | Jerk It Out | siehe Text |
| KW 15/2003 | The Hidden Cameras | Smells Like Happiness | siehe Text |
| KW 16/2003 | Boomkat | Now Understand This | siehe Text |
| KW 17/2003 | The Sun | Back In The Summer Of 72 | siehe Text |
| KW 18/2003 | Liam Lynch | United States Of Whatever | siehe Text |
| KW 19/2003 | Hawksley Workman | I´m Jealous Of Your Cigarette | siehe Text |
| KW 20/2003 | Les Babacools | Ya Basta | siehe Text |
| KW 21/2003 | Cronite | Nobody | siehe Text |
| KW 22/2003 | Sun 21 | El Cuarto De Tula | siehe Text |




