Cyril Hahn - Getting There
Eigentlich unglaublich, dass das erste Album von Cyril Hahn noch bevorsteht: Der Schweizer, der schon länger in Kanada lebt, hat inzwischen mit großem Erfolg Remixe einiger ganz großen Namen veröffentlicht, vor allem die zu Sigur Rós' "Rafstraumur" und Destiny‘s Childs "Say My Name" aus dem letzten Jahr klingeln immer noch in den Ohren. Für Hahn und seine eigenen Songs blieb da bisher kaum Zeit. Erst zwei kurze EPs und einige Einzelstücke bekam man bis jetzt abseits der Remixe von ihm zu hören. "Getting There" ist das bisher stärkste davon. Es nimmt die euphorische Grundstimmung der vorherigen Werke auf und baut sich über fünf Minuten zu einem Beat-Monster auf, das von Deep House bis Ibiza vieles anreißt, doch dabei immer catchy in jedem Augenblick exzellent produziert ist. Ein Song, der Hoffnung macht, Cyril Hahn irgendwann doch noch auf Albumlänge genießen zu dürfen. (yy) Twitter | Soundcloud | Facebook

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KW 18/2010 DOM Living In America siehe Text
KW 48/2004 Munk Kick Out The Chairs siehe Text
KW 31/2005 Dvorák feat. Onejiru Neue Welt (Orginal Version, Single Edit, Recomposed by M. Arfmann) siehe Text
KW 51/2011 Dry The River Weights & Measures siehe Text
KW 46/2003 Circle Leaving The Parade siehe Text
KW 32/2013 True Widow HW:R siehe Text
KW 22/2007 Menomena My My siehe Text
KW 47/2009 Light Asylum Shallow Tears siehe Text