
Eigentlich unglaublich, dass das erste Album von Cyril Hahn noch bevorsteht: Der Schweizer, der schon länger in Kanada lebt, hat inzwischen mit großem Erfolg Remixe einiger ganz großen Namen veröffentlicht, vor allem die zu Sigur Rós' "Rafstraumur" und Destiny‘s Childs "Say My Name" aus dem letzten Jahr klingeln immer noch in den Ohren.
Für Hahn und seine eigenen Songs blieb da bisher kaum Zeit. Erst zwei kurze EPs und einige Einzelstücke bekam man bis jetzt abseits der Remixe von ihm zu hören. "Getting There" ist das bisher stärkste davon. Es nimmt die euphorische Grundstimmung der vorherigen Werke auf und baut sich über fünf Minuten zu einem Beat-Monster auf, das von Deep House bis Ibiza vieles anreißt, doch dabei immer catchy in jedem Augenblick exzellent produziert ist. Ein Song, der Hoffnung macht, Cyril Hahn irgendwann doch noch auf Albumlänge genießen zu dürfen. (yy)
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RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 49/2004 | The Unicorns | Sea Ghost | siehe Text |
| KW 25/2007 | Loney, Dear | I Am John | siehe Text |
| KW 46/2010 | Wild Palms | To The Lighthouse | siehe Text |
| KW 16/2003 | Boomkat | Now Understand This | siehe Text |
| KW 20/2005 | Final Fantasy | This Is The Dream Of Win And Regine | siehe Text |
| KW 43/2008 | Larytta | Love Love Odyssey | siehe Text |
| KW 31/2012 | Pure Love | Handsome Devil's Club | siehe Text |
| KW 26/2004 | Fiery Furnaces | Single Again | siehe Text |
| KW 05/2008 | Alela Diane | The Rifle | siehe Text |
| KW 22/2010 | Tame Impala | Solitude Is Bliss | siehe Text |




