
Eigentlich unglaublich, dass das erste Album von Cyril Hahn noch bevorsteht: Der Schweizer, der schon länger in Kanada lebt, hat inzwischen mit großem Erfolg Remixe einiger ganz großen Namen veröffentlicht, vor allem die zu Sigur Rós' "Rafstraumur" und Destiny‘s Childs "Say My Name" aus dem letzten Jahr klingeln immer noch in den Ohren.
Für Hahn und seine eigenen Songs blieb da bisher kaum Zeit. Erst zwei kurze EPs und einige Einzelstücke bekam man bis jetzt abseits der Remixe von ihm zu hören. "Getting There" ist das bisher stärkste davon. Es nimmt die euphorische Grundstimmung der vorherigen Werke auf und baut sich über fünf Minuten zu einem Beat-Monster auf, das von Deep House bis Ibiza vieles anreißt, doch dabei immer catchy in jedem Augenblick exzellent produziert ist. Ein Song, der Hoffnung macht, Cyril Hahn irgendwann doch noch auf Albumlänge genießen zu dürfen. (yy)
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RÜCKSCHAU
ARCHIV
| WOCHE | Künstler/Band | NAME DES ALBUMS/SONGS | MUSIKLABEL |
|---|---|---|---|
| KW 13/2014 | Cyril Hahn | Getting There | siehe Text |
| KW 24/2009 | I Got You On Tape | Somersault | siehe Text |
| KW 33/2007 | Supershirt | Teitmaschine | siehe Text |
| KW 10/2012 | Nina Kraviz | Ghetto Kraviz | siehe Text |
| KW 34/2004 | Ratatat | Seventeen Years | siehe Text |
| KW 41/2013 | Kelela | Keep It Cool | siehe Text |
| KW 02/2010 | King Expressers | Passed Ascension Parish | siehe Text |
| KW 13/2008 | Operator Please | Get What You Want | siehe Text |
| KW 38/2011 | Tape3000 | Förstår Mig | siehe Text |
| KW 10/2004 | Firewater | Dark Days Indeed | siehe Text |




