Burial - Distant Lights
Schwarz wie die Nacht und mit unberechenbaren Untiefen ausgestattet. Der Sound von Burial aus England ist die angesagteste Kopfhörermusik, zu der sich auch irgendwie noch tanzen lässt. In obskuren, leerstehenden Fabrikhallen, die Dreck und Moder atmen. "Dubstep" nennt man diese verquere Mischung aus 2Step und Garage, die in England gerade ihren Höhepunkt erreicht. Das Debüt von Burial ist ein Begleiter für die Nacht, "Distant Lights" leuchten ganz besonders stark - nur nicht im Privatleben von Burial selbst. Der Mann hinter dem Pseudonym gibt sich geheimnisvoll wie seine Musik. Keine Interviews, keine Fotos. Die Mystifizierung kann beginnen! Künstler:[[http://www.myspace.com/burialuk, www.myspace.com/burialuk]] Label: [[http://www.hyperdub.net/, http://www.hyperdub.net]]

RÜCKSCHAU

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ARCHIV

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KW 16/2010 Maps & Atlases Solid Ground siehe Text
KW 22/2010 Tame Impala Solitude Is Bliss siehe Text
KW 22/2004 Maritime Some One Has To Die siehe Text
KW 44/2003 Primal Scream Some Velvet Morning (feat. Kate Moss) siehe Text
KW 06/2007 Polarkreis 18 Somedays Sundays siehe Text
KW 11/2004 Swosh! Someone siehe Text
KW 24/2009 I Got You On Tape Somersault siehe Text
KW 02/2009 Hockey Song Away siehe Text
KW 15/2005 Maria Taylor Song Beneath The Song siehe Text