Burial - Distant Lights
Schwarz wie die Nacht und mit unberechenbaren Untiefen ausgestattet. Der Sound von Burial aus England ist die angesagteste Kopfhörermusik, zu der sich auch irgendwie noch tanzen lässt. In obskuren, leerstehenden Fabrikhallen, die Dreck und Moder atmen. "Dubstep" nennt man diese verquere Mischung aus 2Step und Garage, die in England gerade ihren Höhepunkt erreicht. Das Debüt von Burial ist ein Begleiter für die Nacht, "Distant Lights" leuchten ganz besonders stark - nur nicht im Privatleben von Burial selbst. Der Mann hinter dem Pseudonym gibt sich geheimnisvoll wie seine Musik. Keine Interviews, keine Fotos. Die Mystifizierung kann beginnen! Künstler:[[http://www.myspace.com/burialuk, www.myspace.com/burialuk]] Label: [[http://www.hyperdub.net/, http://www.hyperdub.net]]

RÜCKSCHAU

KW 15/2024
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ARCHIV

WOCHE Künstler/Band NAME DES ALBUMS/SONGS MUSIKLABEL
KW 50/2009 The Hundred In The Hands Dressed In Dresden siehe Text
KW 46/2012 Dan Croll From Nowhere siehe Text
KW 34/2004 Ratatat Seventeen Years siehe Text
KW 33/2006 Dani Siciliano Why Can't I Make You High siehe Text
KW 48/2003 Eastern Lane Bedful Of Leaves siehe Text
KW 46/2007 Soulja Boy Crank That siehe Text
KW 41/2010 Bostro Pesopeo 0000 siehe Text
KW 27/2009 Yacht Psychic City (Voodoo City) siehe Text
KW 26/2013 Sophie Bipp siehe Text
KW 10/2004 Firewater Dark Days Indeed siehe Text