Burial - Distant Lights
Schwarz wie die Nacht und mit unberechenbaren Untiefen ausgestattet. Der Sound von Burial aus England ist die angesagteste Kopfhörermusik, zu der sich auch irgendwie noch tanzen lässt. In obskuren, leerstehenden Fabrikhallen, die Dreck und Moder atmen. "Dubstep" nennt man diese verquere Mischung aus 2Step und Garage, die in England gerade ihren Höhepunkt erreicht. Das Debüt von Burial ist ein Begleiter für die Nacht, "Distant Lights" leuchten ganz besonders stark - nur nicht im Privatleben von Burial selbst. Der Mann hinter dem Pseudonym gibt sich geheimnisvoll wie seine Musik. Keine Interviews, keine Fotos. Die Mystifizierung kann beginnen! Künstler:[[http://www.myspace.com/burialuk, www.myspace.com/burialuk]] Label: [[http://www.hyperdub.net/, http://www.hyperdub.net]]

RÜCKSCHAU

KW 15/2024
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KW 07/2024
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Edgar Homeros Please Be Careful

ARCHIV

WOCHE Künstler/Band NAME DES ALBUMS/SONGS MUSIKLABEL
KW 33/2005 Gus Black Certain Kind Of Light siehe Text
KW 22/2009 Serengeti & Polyphonic My Patriotism siehe Text
KW 30/2003 The Mooney Suzuki Natural Fact siehe Text
KW 05/2012 Zebra Katz Ima Read siehe Text
KW 09/2005 Madrugada The Kids Are On High Street siehe Text
KW 45/2013 Tahana Peculiar siehe Text
KW 46/2007 Soulja Boy Crank That siehe Text
KW 53/2010 Everything Everything My Keys, Your Boyfriend siehe Text
KW 06/2003 The Delgados Mad Drums siehe Text
KW 33/2011 Iceage Broken Bone siehe Text